News

01.11.2016

Agilios Sonderangebot - befristet gültig bis 31.12.2016

26.05.2016 

Bericht von REETEC GmbH über die Offshore Rotorblatt Inneninspektion mit der Gullyver Rotorblatt Service Anlage:

REETEC Tests Its Blade Inspection System OffshorePhoto: REETEChttp://www.offshorewind.biz/wp-content/uploads/2016/05/REETEC-Tests-Its-... 270w, http://www.offshorewind.biz/wp-content/uploads/2016/05/REETEC-Tests-Its-... 375w, http://www.offshorewind.biz/wp-content/uploads/2016/05/REETEC-Tests-Its-... 754w" style="height: 239px; width: 320px; float: right" />

 

REETEC GmbH, part of EDF EN Group, has tested a new internal blade inspection system and method on an over 60m long offshore wind turbine blade.

The required equipment for REETEC’s new internal blade inspection method, consisting of a high resolution rotary swivel head camera, measurement laser and supporting devices, is installed in about 1 hour.

After the inspection of a blade in a 6 o’clock position, the system automatically generates an inspection report draft as part of the workflow, the company explained.

REETEC performed the test of the internal blade inspection system at an unnamed North Sea wind farm. REETEC said that, by combining data acquisition, data processing, documentation, reporting and, if required, repair activities on- and offshore, it is now able to offer an all-in blade package.

“Next to the offshore test, 15 onshore turbines were tested successfully with the new system, which is now released for all new inspections projects. Simplification and efficacy of wind energy technology is a steady motivation for REETEC to develop new and better solutions for our customers as we have done it for about two decades now,” said Claus Sejersen, Technical Director REETEC GmbH.

http://www.offshorewind.biz/2016/05/25/reetec-tests-its-blade-inspection-system-offshore/?utm_source=emark&utm_medium=email&utm_campaign=daily-update-offshore-wind-2016-05-26&uid=3471

 

28.06.2015

20 - Jahre Gullyver

 

 

 

 

 

3.6.2015

Impressionen von der Ro-Ka-Tech

 

20.04.2015

Inspektionstechnik der nächsten Generation

Es gibt nichts dass man nicht auch noch verbessern kann und daher zeigt Gullyver auf der RoKaTech die nächsten Generationen der bewährten Systeme QuickView und Agilios und viele weitere Innovationen. Eine der meist eingesetzten Schiebe-Schwenkkopfkameras, die iPEK Agilios erhält eine neue, leichtere Haspel und ein Einstiegsmodel des Vision Control-Steuergerätes. Diese Neuerungen machen die Agilios  auch für einfache Anwendungen sehr attraktiv.

Auch die QuickView, der sogenannte elektronische Kanalspiegel, erhält eine komplette Überarbeitung. Auf unserem Messestand präsentieren wir die neue QuickViewX, die vollständig ohne störende Kabel auskommt, und die die gewohnte Lichtleistung der Haloptic erstmals mit LED Technologie erreicht. Die neue Hochauflösende HD-Zoomkamera kann über einen Stellmotor in der Neigung verstellt werden, wobei die Steuerung und die Dokumentation auf einem handelsüblichen Tablet erfolgt.  

Der neue QuickViewX Kamerakopf

Als weiteres Highlight wird das gemeinsam mit der Firma Werner entwickelte Großkanalbewirtschaftungssystem „Mobik“ präsentiert. Dieses beeindruckende Gerät ermöglicht die sichere Bewirtschaftung von Großkanälen mit sehr langen Schachtabständen. Diese Technik kann sowohl für Bestandskanäle, die heute nicht oder nur unter extrem hohen Aufwand sicher zu inspizieren, Reinigen und Reparieren sind, von großer Bedeutung sein, wie auch bei der Planung von neuen Kanälen erhebliche Kosteneinsparungen, durch die Reduzierung von Schächten einbringen.

Als offizieller iPEK Service- und Vertriebs-Partner für Nord- und Mitteldeutschland zeigt Gullyver neben den iPEK Innovationen, wie individuelle Fahrzeugausbauten gestaltet werden können.  Dabei gehen die Möglichkeiten weit über den klassischen „Sprinter“ oder“T5“ hinaus, wie ein ganz besonderes Exponat beweist - Lassen Sie sich überraschen.

Im Mittelpunkt aus dem iPEK Portfolio steht das sehr modular aufgebauten Fahrwagensystem Rovion, das sich insbesondere durch extrem kurze Rüstzeiten auszeichnet. Unter anderem durch das neue Radwechselsystem QCD.

27.02.2015

Erfolgreiche Erstinbetriebnahme des Mobik Systems

am 11.02. fand das 2. Design Review mit der Erstinbetriebnahme des Mobik Systems bei der Firma Werner in Trier statt. Unter den Augen der Auftraggeber, der Technischen Betrieb Solingen und den Stadtwerken Essen, legte Mobik erfolgreich seine ersten Meter zurück. Das Mobik System wird von der Firma Werner (Windentechnik und mech. Komponenten) und der Firma Gullyver (Steuerungstechnik, Datenübertragung und Kabel) in Kooperation entwickelt und ist ein System für die sichere Bewirtschaftung von Großkanälen mit sehr langen Schachtabständen. Das System besteht aus 2 Winden mit denen mittels eines Glasfaserkabel, bemannte Fahrwagen durch den Kanal gezogen werden. In den nächsten Wochen wird das System soweit fertig gestellt, dass im Frühjahr der erste Einsatz in einem Kanal (DN 2400, 1200m lang) erfolgen kann. Die Auftraggeber zeigten sich sehr zufrieden mit dem Zwischenergebnis und derAusführung dieses Projektes.

 

Einer breiteren Öffentlichkeit wird das Mobik System auf der RoKaTech 2015 vom 6.5.-8.5.2015 vorgestellt.

17.12.2014

 

 

29.01.2014

Fernsehbericht über den Einsatz des Goliath Inspektionssystem in Ecuador:

22.11.2013

Neues Brunneninspektionsfahrzeug für die Berliner Wasserbetriebe

Gullyver liefert das erste von 2 neuen Brunneninspektionsfahrzeugen an die Berliner Wasserbetriebe aus.

Den speziellen Anforderungen an ein Brunneninspektionsfahrzeug wurde hier besonderes Augenmerk gewidmet. Z.B. ist das Fahrzeug ausgestattet mit einer Warmwasserversorgung, Standheizung und Klimaanlage, viel Stauraum und einem ergonomisch optimierten Arbeitsplatz auch für lange Inspektionseinsätze .

Das integrierte Brunneninspektionssystem ermöglicht Inspektionen von Brunnen zwischen 5''- 16'' und 500 m Tiefe. Das Zubehör, wie ein Spezialdreibein, ein Kompass zur Anzeige des Blickwinkels bezogen auf magnetisch Nord und natürlich die Brunnenkamera SVC110 machen es zu einem optimalen Fahrzeug für Brunnenuntersuchungen.

    

 


Erster Schritt zur Staffelstabübergabe bei Gullyver eingeleitet

Zwei Läufer mit Vorliebe für lange Strecken 

Ab dem 01. Januar ist Sebastian Anders, der Sohn des heutigen alleinigen Geschäftsführers und Gründers, Lothar Anders mit an Bord der Geschäftsführung der Gullyver GmbH. Die Gullyver GmbH ist Spezialist für Lösungen im Bereich der TV Inspektion. Damit erfolgt der erste Schritt auf dem Weg zur langfristig angestrebten Unternehmensübergabe.

Die Voraussetzungen für den Einstieg von Sebastian Anders in die Geschäftsleitung sind denkbar gut. Durch sein Wirtschaftsingenieurstudium, langjährige Erfahrung in Leitungspositionen im nationalen und internationalen Vertrieb bei Philips Lighting und durch ein innerbetriebliches Trainee Programm konnte er sich das technische, kommerzielle und Führungs- Rüstzeug aneignen.

„Ich möchte den Vorteil den wir als Unternehmer haben: diese Phase des Lebens, also den langsamen Ausstieg aus dem Beruf gestalten zu können, wahrnehmen. Deswegen wollen wir nun die bisher eher theoretisch diskutierte Staffelübergabe konkret angehen. Als Vater bin ich stolz und glücklich, dass mein Sohn, der mein vollstes Vertrauen hat, nicht nur für die Nachfolge gut vorbereitet ist, er will diese Aufgabe auch übernehmen.
Wir wollen diesen Prozess mit der notwendigen Sorgfalt und Zeit angehen, damit Kontinuität und Verlässlichkeit auch weiterhin unsere Beziehung zu Kunden, Lieferanten, Partnern und nicht zuletzt den Mitarbeitern bestimmt.“ sagt Lothar Anders .
„Zukünftig wollen wir die Marktposition der Gullyver GmbH sowohl im nationalen als auch im internationalen Bereich ausbauen, dazu wird mit meinem Einstieg und der daraus resultierenden Kapazitätserweiterung eine wichtige Voraussetzung geschaffen“ beschreibt Sebastian Anders die Herausforderungen der nächsten Jahre. Zunächst steht aber eine gründliche Einarbeitung ins Marktumfeld und in die spezifische Technik auf dem Programm.